Lesezirkel-Reichweite

 

Robust, zuverlässig und planbar

 

Nach wie vor ist die Lesezirkel-Reichweite ein einzigartiger Hort der Stabilität. Den jüngsten Beweis hierfür liefert die ma 2016 II, die von der Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse im Sommer vorgelegt wurde. Danach wird der Lesezirkel Woche für Woche von 11,97 Mio. Lesern (= 17,2 %) genutzt. Die langfristige Beständigkeit dieses hohen Reichweitenniveaus wird deutlich, wenn man das aktuelle Ergebnis im Vorjahres- und Fünfjahresvergleich betrachtet:

 

 

 

Aber nicht nur die Höhe und die Konstanz der Reichweite beeindruckt, sondern ebenso die günstige, von der Werbewirtschaft geschätzte Nutzerstruktur des Lesezirkels. Diese kann im Rahmen einer Leserschaftsbeschreibung wie folgt festgestellt werden:       

 

• 5,89 Mio. Lesezirkel-Leser sind den jüngeren Altersgruppen

zwischen 14 und 49 Jahren zuzuordnen.

 

• 1,48 Mio. Leser sind zwischen 20 und 29 Jahren und 1,64 Mio.

zwischen 30 und 39 Jahren alt.

 

• 4,46 Mio. Leser leben in Haushalten mit einem Netto-Einkommen

 von 3.000,- € und mehr.

 

• 7,03 Mio. Leser verfügen über eine höhere Schulbildung.

 

• 6,55 Mio. Leser sind berufstätig.

 

• 7,14 Mio. weibliche Leser (59 %) stehen 4,83 Mio. männlichen

LZ-Nutzern (41 %) gegenüber.

 

Die Detailanalyse der ma 2016 II zeigt, dass die Differenzierung der Gesamtreichweite nach Bundesländern die folgenden Einzelergebnisse aufweisen (in absteigender Reihenfolge nach Mio. Lesern): 

 

Bundesland In % In Mio.
 

Nordrhein-Westfalen 17,4 2,62



Baden-Württemberg 24,9 2,26
 

Bayern 16,9 1,83



Niedersachsen 16,0 1,07



Hessen 14,5 0,75
 

Rheinland-Pfalz 17,9 0,62
 

Berlin 18,1 0,53
 

Sachsen 12,4 0,44



Schleswig-Holstein 15,4 0,37
 

Brandenburg 13,6 0,29
 

Sachsen-Anhalt 13,7 0,27



Hamburg 16,2 0,24



Thüringen 12,8 0,24
 

Mecklenburg-Vorpommern 13,9 0,19



Saarland 16,4 0,14
 

Bremen 16,5 0,09
 

 

Die Bundesländer mit der größten Leserschaft sind in Ostdeutschland Sachsen mit 0,44 Mio. Lesern und im Westen NRW mit 2,62 Mio. LZ-Nutzern. Faßt man die Leserschaft nach alten und neuen Bundesländern zusammen, so erreicht Westdeutschland (einschließlich Berlin) 17,96 % = 10,53 Mio. und Ostdeutschland 13,1 % = 1,43 Mio. Leser.

 

Als generelles Ergebnis der ma 2016 II stellt die Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse fest, dass die 154 ausgewiesenen Zeitschriften – einschließlich Lesezirkel – 62,2 Mio. Leser erreichen. Der Durchschnittsbürger ab 14 Jahren liest dabei pro Erscheinungsintervall 3,1 Titel. "Die Deutschen lieben Zeitschriften, denn nach wie vor werden sie durch neun von zehn Personen genutzt. Dies beweist einmal mehr die unverändert hohe Bedeutung von Magazinen im Medienmarkt: "Zeitschriften bieten Mediengenuss mit allen Sinnen, faszinieren und binden Aufmerksamkeit", so Julia Scheel, Vorstand Publikumszeitschriften der agma.

 

 

 

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